Steigende Nachfrage nach Wohnungen, Häusern und gewerblichen Objekten macht eine Selbstständigkeit im Immobiliensektor zur lukrativen Geschäftsidee. Ein Immobilieninvestor erwirbt Immobilien, um diese zu vermieten und dadurch Einnahmen zu erzielen. Der Verkauf nach erfolgter Renovierung gehört ebenfalls zum Immobilieninvestment. Die Sanierung erhöht den Wert einer Immobilie und bringt entsprechende Renditen.

Immobilieninvestments als Geschäftsmodell

Immobilieninvestments sind ein Geschäftsmodell, das geeignet ist, um langfristig ein Vermögen aufzubauen und vom Cashflow zu leben. Ohne Makler kann bereits bei der Immobiliensuche eine gewisse Summe gespart werden. Notwendige Leistungen, wie eine Grundrissaufbereitung oder die Wertermittlung lassen sich auch günstig einkaufen oder sind sogar kostenlos. So kann man über Lösungen wie die Portfoliofunktion von ohne-makler.at einfach selbst die Wertentwicklung der eigenen Immobilien ermitteln. Ein guter Immobilieninvestor behält sein Portfolio stets im Blick. Die Wertermittlung ermöglicht fortlaufende Aktualisierungen des Einzel- und des Gesamtwertes aller Wohnungen und Häuser, die vom Investor betreut werden. Der Marktwert einer Immobilie ist ausschlaggebend für deren Verkauf oder Vermietung. Die dafür notwendigen Exposés können kostensparend per ChatGPT erstellt werden. Mithilfe modernster Technik generierte 3D-Rundgänge erleichtern den Überblick über das Objekt. Die Veröffentlichung des Verkaufs- oder Vermietungsangebots kann zeitgleich auf mehreren Portalen erfolgen, um die Reichweite zu steigern.

Zusammenhänge beurteilen und Finanzstrategien entwickeln.

Wie findet man Immobilien, in die es sich zu investieren lohnt? Immobilieninvestoren sind Fachleute, die wirtschaftliche Zusammenhänge beurteilen und Finanzstrategien entwickeln. Eine Unternehmensgründung im Immobiliensektor setzt deshalb Wissen und Kompetenz voraus. Diese Fähigkeiten erwirbt man nicht zwangsläufig an einer Universität oder einer Fachschule. Tatsächlich gibt es in Österreich keine vorgeschriebene Ausbildung/Studium für Immobilieninvestoren. Um zu beurteilen, ob eine Immobilie profitabel ist, analysieren Spezialisten zunächst den Standort. Befindet sich das Objekt in guter Lage (Stadtzentrum, Industriegebiet) sind oftmals höhere Renditen möglich. Damit sich ein Investment überhaupt lohnt, sollte die Verdienstspanne mindestens 5 bis 6 Prozent betragen. Die Nettorendite sowie ein regelmäßiger Cashflow durch Miet- oder Kaufeinnahmen entscheiden über den Erfolg von Immobilieninvestments.

Eine Unternehmensgründung im Immobilienbereich

Eine Unternehmensgründung ist grundsätzlich ohne spezielle Voraussetzungen möglich. Zum Investor wird man bereits, indem Kapital in Immobilien angelegt wird. Erfolgreiche Immobilienmanager können schon nach kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen und von ihren Einnahmen leben. Ganz ohne Strategie und Arbeit gibt es jedoch keinen Erfolg. Dabei können Unternehmen von morgen auf Erfolgsrezepte erfahrener Manager zurückgreifen. Immobilienwissen ist die wichtigste Voraussetzung, um in der Branche erfolgreich zu sein. Dazu zählen neben der Marktanalyse auch rechtliche und finanzielle Aspekte. Ein Immobilieninvestor sollte sich mit der Renditeberechnung und geeigneten Finanzierungsmodellen ebenso gut auskennen wie mit baulichen Details. Fundierte Entscheidungen werden nach reiflicher Überlegung und unter Abwägung wesentlicher Faktoren getroffen. Erfahrene Investoren erstellen oft Checklisten, um Pluspunkte und negative Perspektiven von Immobilienobjekten zu beurteilen. Die Immobilienverwaltung nimmt durchaus einige Zeit in Anspruch. Der Zeitfaktor ist nicht zu unterschätzen! Ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten sich nicht „nebenbei“. Jedes Immobilieninvestment birgt zudem ein gewisses Risiko. So könnte ein neben unbebauten Grundstücken liegendes Wohndomizil in ruhiger Lage durch einen Autobahnbau oder die Errichtung einer lauten Produktionsstätte in der Umgebung an Wert verlieren. Die Risikobewertung ist somit ein wesentlicher Faktor beim Immobilieninvestment.