Für Arbeitnehmer sind die Karrierechancen in der Altenpflege in Österreich und Deutschland fast identisch. Der berufliche Aufstieg kommt nicht von alleine. Der Beschäftigte muss sich qualifizieren, um Karriere in seinem Job zu machen. Für die Qualifikation bieten sich Maßnahmen wie Fortbildung und Weiterbildung an. In Österreich steht dazu die Bildungskarenz zur Verfügung, die jeder Arbeitnehmer in Anspruch nehmen kann, um erlernten Beruf Karriere zu machen. Der Besuch von weiterbildenden Maßnahmen ist für seinen Beruf förderlich und hilft ihm, den Aufstieg zu schaffen. In der Regel arbeiten Fachsozialbetreuer oder Diplomsozialbetreuer in der Altenpflege. Sie haben Chancen, in ihrem Beruf Karriere zu machen.

Weiterbildung erhöht die Karrierechancen

Maßnahmen zur fachlichen Qualifikation unterstützen Beschäftigte im Bereich der Altenpflege bei der angestrebten Karriere. Zu den Fortbildungsmaßnahmen zählen beispielsweise

  • Gesundheitsförderung,
  • Krankenpflege im Bereich der Altenpflege,
  • Sterbe- und Trauerbegleitung sowie
  • Ernährungsberatung.

Daneben stehen für Sozialbetreuungsberufe auch ausschließlich schulische Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Weiterbildung für Arbeitnehmer im sozialen Bereich bietet sich eine Fortbildung an, die das Fachniveau oder Diplomniveau erreicht. Hat der Arbeitnehmer den Wunsch, seinen Arbeitgeber zu wechseln, lässt der Besuch fort- und weiterbildender Maßnahmen seine Bewerbung in einem positiven Licht erscheinen.

Studienlehrgänge im Bereich der Altenpflege

Studiengänge für Arbeitnehmer aus dem Bereich der Altenpflege bieten sich an. In Angebot sind Studien für soziale Arbeit, sozialraumorientierte und klinische soziale Arbeit sowie soziale Arbeit und Sozialwirtschaft. Manche dieser Studiengänge binden die Beschäftigten in der Altenpflege am Ende an das Büro. Beispielsweise, wenn der Arbeitnehmer durch seine berufliche Entwicklung und entsprechende Fortbildung in die Bereich Sozialmanagement und Sozialverwaltung vordringt. In jedem Falle erhalten sie aufgrund einer anderen Gehaltseinstufung mehr Geld.

Altenpflege ist ein harter Job

Die Beschäftigten in der Altenpflege leisten täglich harte Arbeit. Viele Bewohner von Altenheimen sind physisch und psychisch auf Betreuung angewiesen. Eine Fortbildung im Bereich der Psychologie und insbesondere der Umgang mit Senioren, die unter Demenz oder Alzheimer leiden, fördert die Chancen für weitergehende Karrierechancen in der Altenpflege. Auch ein Wechsel vom aktiven Dienst auf den Stationen zum Lehrdienst im Ausbildungsbereich bietet sich an. Lehrpersonal, das die praktische Erfahrung auf der Station kennt, kann den Beruf den Lehrlingen besser vermitteln als andere. Dazu sind besondere Weiterbildungsmaßnahmen erforderlich, die den Arbeitnehmer im Job weiterbringen.

Karrierechancen in der Altenpflege

Karrierechancen in der Altenpflege unterstützen Maßnahmen in der Fort- und Weiterbildung sowie der Qualifikation. Jede der Maßnahmen trägt seinen Teil zu Bildung des Arbeitnehmers bei und fördert seinen beruflichen Aufstieg. Alten- und Pflegeheime sowie Kliniken arbeiten nicht anders als Unternehmen aus dem Bereich Business. Je besser der Mitarbeiter qualifiziert ist, desto schneller sein Aufstieg. Fakt ist: Jeder Arbeitnehmer ist für seine Karriere selbst verantwortlich. Wer sich nicht weiterbildet, darf sich nicht wundern, wenn er auf der Strecke bleibt. Sich im Beruf weiterzuentwickeln bedeutet auch, einen großen Schritt zur Karriereleiter zu machen und diese zu erklimmen.

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